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Auch in Gaggenau herrscht große Anteilnahme für die betroffene Zivilbevölkerung in der Ukraine.
© Gerd Altmann/Pixabay

16.03.2022

Bürger, die helfen möchten, werden vor allem um Geldspenden gebeten. „So können die Artikel erworben werden, die am dringendsten für die Unterstützung der Menschen, die vor dem Krieg flüchten, benötigt werden“, erklärt die Stadtverwaltung. Jeder Euro werde direkt bei den in Not geratenen Menschen ankommen, die in Sieradz derzeit aufgenommen werden. Je nach Entwicklung werden die benötigten Materialien in Polen oder Deutschland erworben.
 

Spende an Konto des DRK Ortsvereins Gaggenau

Spender werden gebeten ihren Beitrag auf das Konto des DRK OV Gaggenau e.V. bei der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau auf das Konto IBAN: DE80 6625 0030 0050 0235 63 mit dem Spendenstichwort „Flüchtlingshilfe Partnerstadt Sieradz“ zu überweisen. Wer eine Spendenbescheinigung möchte, muss auf der Überweisung Vorname, Name und Anschrift vermerken, sodass diese auch ausgestellt werden kann.
 

Spende für polnische Hilfsorganisation

Möglich ist auch eine Spende an eine polnische Hilfsorganisation. Dabei wurde der Stadt Gaggenau unter anderem die Organisation: Polska Akcja Humanitarna / Polish Humanitarian Action von der Partnerstadt empfohlen, die den Flüchtenden aus der Ukraine in ganz Polen behilflich ist. Unter dem Stichwort „Ukraine“ können Gelder auf die Alior Bank S.A. mit der IBAN: PL87 2490 0005 0000 4600 6277 7551 SWIFT: ALBPPLPW überwiesen werden.
 

Wohnung oder Ehrenamt

Wer eine Wohnung anbieten kann, wird gebeten, sich bei der Stadtverwaltung zu melden. Ebenso werden Ehrenamtliche in allen Stadtteilen gesucht, die mithelfen möchten, dass sich die Flüchtlinge in Gaggenau zurechtfinden. Die Stadt freut sich über jedes Engagement. Bitte melden in der Abteilung Gesellschaft und Familie innerhalb der „Anlaufstelle Ukraine“, Telefon 07225/962-800 oder per Mail ukraine@gaggenau.de.
 

Weitere Informationen bietet auch der Landkreis Rastatt auf der Internetseite www.landkreis-rastatt.de/ukraine.