24.3.26
„Wir sind ja fast alle Murgtäler. Und jeder von uns hat schon mal im klag gespielt“, erklären Mario Götz und Alex Krieg. Diese Verbundenheit mit der Region und dem klag bewog sechs Musiker dazu, sich zu einer neuen Band neu zu formieren – zu mo’gro“. Dies ist eine Abkürzung und steht für „moving and grooving“.
Genau genommen ist die Band einem der COLLECTIVITY-Konzerte im Herbst entsprungen: Bei „The Beauty and the Beast“ war das klag ausverkauft, „die Stimmung war toll“ – und irgendwie trafen sich auf der Bühne alte Freunde wieder. Zwar in verschiedenen musikalischen Richtungen und Projekten unterwegs, harmonieren sie auch musikalisch immer wieder gut. Und sie freuen sich nun auf viele familiären Konzerte im klag: „Das Schöne ist ja: Du läufst durchs Publikum und triffst immer wieder Leute, die du kennst!“
„mo’gro wird immer ungefähr in derselben Konstellation auftreten“, sagen Keyboarder Alex Krieg und Sänger Mario Götz (bekannt auch als der „Götz von Obertsrot“). Zusammen mit Roland Hasenohr (Gitarre), Melanie Hanke (Sängerin, bekannt auch durch Soul Café), Louis Müller (Bass) und Thorsten Rheinschmidt (Schlagzeug) bilden sie die neue „Hausband“ des klag, wobei Rheinschmidt vorerst nicht bei allen Konzerten dabei sein kann und mo’gro deshalb mit wechselnden Schlagzeugern zu erleben ist.
„Wir spielen Musik – im wahrsten Sinne des Wortes“, betont Mario Götz. „Selbst wenn wir zweimal das gleiche Lied im Programm haben, ist es niemals dasselbe“, ergänzt Alex Krieg. Was ist mo’gro wichtig? „Egal, wo es mit dem klag weitergeht – Hauptsache für uns ist: dass es weitergeht!“
Die ersten mo’gro-Konzerte sind am Donnerstag, 26. März und am Mittwoch, 22. April, jeweils um 20 Uhr. Weitere Termine: 22. Oktober, 19. November und 12. Dezember. Karten (18 Euro/ermäßigt 13 Euro) gibt es im städtischen Kulturbüro, in der Buchhandlung Bücherwurm oder online über www.reservix.de.
