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Die beiden Geschäftsführer Dietmar Zimpfer, Andreas Merkel, Beraterin Ute Sadma, OB Michael Pfeiffer, Bauunternehmer Joachim Leppert, Architekt Carlo Lehmann und Bauträger Frank Walz griffen zum Spaten (v.l.n.r.).
© Stadt Gaggenau

24.06.23

Zwölf neue Sozialwohnungen sollen im Bruchwiesenweg entstehen. Am Montagmorgen gaben Oberbürgermeister Michael Pfeiffer und die Städtische Wohnungsgesellschaft Gaggenau mbH zusammen mit den Bauverantwortlichen mit dem Spatenstich den Startschuss für das Bauvorhaben.

Bereits diese Woche soll mit den Erd- und Aushubarbeiten begonnen werden, wie Franz Walz erläuterte. Der Geschäftsführer der Consys GmbH übernimmt als Bauträger die Ausführung des Bauvorhabens. Wenn alles wie geplant läuft, dann könnten im Spätjahr 2024 die Wohnungen bereits bezogen werden. Den Rohbau will die Firma Leppert innerhalb von 12 Wochen erstellen, wie ihr Geschäftsführer Joachim Leppert betonte.

Ein dreigeschossiges Mehrfamilienhaus hat Architekt Carlo Lehmann auf dem Areal im Bruchwiesenweg 1 geplant, das sich unmittelbar an zwei bereits bestehende Mehrfamilienhäuser des Eigenbetriebes Stadtwohnung Gaggenau anschließt. Mit der Nutzung des bislang nahezu brachliegenden Grundstücks erfolgt eine sinnvolle Innenverdichtung, resümierte Oberbürgermeister Michael Pfeiffer. Er hob besonders die zentrale Lage zur Innenstadt hervor. Wie die beiden Geschäftsführer der Städtischen Wohnungsgesellschaft Gaggenau, Dietmar Zimpfer und Andreas Merkel, geht er davon aus, dass der Antrag auf Soziale Wohnraumförderung positiv beschieden wird. Wenn das Neubauvorhaben im Förderprogramm Wohnungsbau BW berücksichtigt wird, können die Wohnungen wohnberechtigten Haushalten gegen eine reduzierte Miete (Sozialmiete) überlassen werden. Geplant sind zwölf Wohnungen mit einer Fläche zwischen 35 und 94 Quadratmeter, die jweils zwei bis fünf Zimmer beinhalten. Die Gesamtwohnfläche liegt bei 800 Quadratmeter. Das Gebäude wird als Effizienzhaus 40 errichtet und erfüllt damit höchste Anforderungen an die Energieeffizienz einer Immobilie.

Die Baukosten bezifferte Dietmar Zimpfer auf etwa 2,3 Millionen bis 2,5 Millionen Euro. Vormerkungen und Anfragen für die Wohnungen sind erst ab dem Frühjahr 2024 möglich.

 

 

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