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Die Arbeiten im Jahnhallenfoyer laufen auf Hochtouren.
Die Arbeiten im Jahnhallenfoyer laufen auf Hochtouren.
© StVw

Die Arbeiten zum Umbau des Foyers in der Jahnhalle sind in vollem Gange. Derzeit sind insgesamt bis zu zehn Firmen gleichzeitig vor Ort tätig.

Im Innenausbau des Foyers sind die Rohinstallationen abgeschlossen und die Trockenbauarbeiten an der Akustikdecke in vollem Gange. Des Weiteren werden abschnittsweise die Bodenfliesen angebracht und auch der Maler ist bereits im Innenbereich tätig.

Bei der Dach- und Fassadensanierung liegt der Dachdecker, Klempner, Zimmerer sowie Gipser im Zeitplan. Zu Verzögerungen kam es  es bei der Montage der Fensterelemente, die aber mittlerweile montiert sind. Dennoch hat diese Verschiebung den Bauablauf beeinträchtigt. Die geplanten Veranstaltungen werden stattfinden können, allerdings werden noch nicht alle geplanten Arbeiten komplett abgeschlossen sein. „Es wird sehr eng“, erklärte Jürgen Lauten, Leiter der Hochbauabteilung.

Die Arbeiten im Außenbereich beziehen sich aktuell planmäßig auf den ersten Bauabschnitt. Wenn es die Witterung zulässt, sollte der Zugang zur Jahnhalle pünktlich zum ersten Veranstaltungstermin am 23. November fertig sein, hieß es am Montagabend in einem Bericht für den Gemeinderat. Auch die Vorbereitungen  für Entwässerung und Fundamentierung  für die Pflasterarbeiten sind im Zeitplan. Mit der Pflasterung soll am 18. November begonnen werden. Der Gemeinderat stimmte am Montagabend der Bewilligung einer überplanmäßigen Auszahlung in Höhe von 275.000 Euro zu, die im Nachtragshaushalt 2020 berücksichtigt werden sollen. Zu den Mehrkosten kam es unter anderem durch einen Aus- und Neueinbau von Estrich (25 000 Euro), durch eine höherwertigere Akustikdecke (20 000 Euro) sowie für eine Vollklimatisierung und Lüftung des Foyers (65 000 Euro), die ursprünglich nicht vorgesehen war. Außerdem wurde im Außenbereich 850 Quadratmeter mehr umgestaltet als ursprünglich geplant. Der westliche Bereich vor der Halle wie auch der gesamte Verbindungsweg zwischen Annemasse-Platz und Eckenerstraße sind dazugekommen. Dies schlägt mit 130 000 Euro zu Buche. Aufgrund der Erweiterung der Außenanlage fallen auch zusätzliche Kosten für die Außenbeleuchtung an sowie weitere ergänzende Elektroarbeiten im Innern (35 000 Euro).